Jugendsozialarbeit

Was ist Jugendsozialarbeit an Schulen?

Jugendsozialarbeit an Schulen ist ein präventives Unterstützungs- und Hilfsangebot der Jugendhilfe für alle Schülerinnen und
Schüler, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrer.

Im Fokus steht die vielseitige und bedarfsorientierte Förderung von jungen Menschen. Die Angebotspalette reicht von Einzellfallhilfe und Krisenintervention bis hin zu Freizeitaktivitäten und Unterstützung durch sozialpädagogische Maßnahmen.

Jugendsoziarbeit möchte Kindern und Jugendlichen Lebenskompetenzen zur Alltagsbewältigung vermitteln und ihnen sozialpädagogische Hilfe anbieten, die die schulische und berufliche Ausbildung, eine Eingliederung in die Arbeitswelt und die soziale Integration fördern.

Jugendsozialarbeit an Schulen ist

  • vertraulich
  • freiwillig
  • kostenlos
  • unabhängig

Unsere Sozialpädagogen

Gerhard Ziesel - Diplom-Sozialpädagoge (FH), Mediator (AHS)

Telefon: 089 614190-136 oder 0177-86 33 976, Büro: Raum E.30

Betty Schüler - Sozialpädagogin B.A. (FH)

Telefon: 089 614190-137 oder 0177-86 33 976, Büro: Raum E.29

Jugendsozialarbeit bietet Beratung

Für Schüler

  • wenn es Streit oder Probleme mit Freunden und/oder Mitschülern gibt
  • wenn Gewalt durch Mitschüler oder innerhalb der Familie ausgeübt wird
  • bei Fragen oder Problemen mit der Familie
  • bei Schwierigkeiten mit der Klasse
  • bei Konflikten mit Lehrkräften
  • bei Berufsfindung und Bewerbung

Für Eltern

  • deren Kinder Schwierigkeiten in der Schule haben 
  • bei Konflikten zwischen Schüler und Familie 
  • die Fragen zur Erziehung haben
  • wenn Informationen über weitere Unterstützungsangebote gewünschte werden

Für Lehrkräfte

  • bei Fragen im Umgang mit einzelnen Schülern oder der Klasse
  • bei der Konfliktbearbeitung mit Schülern oder der Klasse
  • bei Elterngesprächen

Ziele der Jugendsozialarbeit an Schulen

  • Einleitung frühzeitiger präventiver Maßnahmen beim Erkennen und Bearbeiten sozialer Probleme
  • schnelle und unkomplizierte Unterstützung von sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern
  • Verbesserung der Lernbedingungen für Schüler und Schülerinnen
  • Begünstigung eines positiven Schulklimas
  • Entlastung der Lehrkräfte und Verbesserung der Unterrichtsbedingungen bei Bearbeitung von Problemen, deren Ursprung im Umfeld der Kinder und Jugendlichen zu finden sind
  • Vermittlung von Beratungsstellen an hilfesuchende Kinder, Jugendliche und Eltern
  • Zusammenarbeit mit Behörden, Hilfseinrichtungen und Schulleitung als optimale Nutzung bestehender Ressourcen

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